Leserstimmen

Name: Dassis Dreamworld

Datum: 29. April 2015

 

Wieder ein Knaller von Marc Elsberg


Bereits Black-Out hat mich sehr in seinen Bann gezogen. Marc Elsberg versteht es einfach spannend zu schreiben und das Schöne: Nichts ist erfunden, alles ist möglich und oft schluckt man gerade deswegen. Bereits in seinem Vorwort erklärt er, dass alle erwähnten Techniken bereits heute erhältlich, im Einsatz oder zumindest möglich sind. Wenn man dies bis zum Ende denkt, und dazu zwingt einen der Roman, kann einem wirklich ganz anders werden.
Das Konzept von Freemee macht mir wirklich Angst, ist es doch so naheliegend und gar nicht all zu unwahrscheinlich. Nutzer geben selbst alle notwendigen Infos über sich preis und erhalten dafür Handlunsgempfehlungen um ihre Ziele zu erreichen. Über Smartwatches und Datenbrillen wird jede Handlung mitgeschnitten und gespeichert. Im Gegenzug hilft die ActApp mit Tipps das Leben besser zu meistern. Egal ob man abnehmen oder besser in der Schule werden möchte, ob man beliebert sein will oder den perfekten Partner sucht. Für alles gibt es eine App. Und die User nutzen diese gerne und teilen alle verfügbaren Daten bereitwillig.

Das Buch ist der absolute Hammer und sollte direkt als Pflichtlektüre für die Schule eingeführt werden. Mit dem Thema muss man sich einfach auseinander setzen. Zudem ist alles verpackt in einer wilden Verfolgungsjagd quer durch London. Der ehobene Zeigefinger wird so zwar mehr als deutlich, doch die Geschichte ist gleichzeitig so mittreißend und spannend, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen kann.

Ich warte jetzt also schon aufgeregt darauf, worüber Marc Elsberg in seinem nächsten Roman schreiben wird. Ich lasse mich gerne überraschen und kann nur sagen: Mehr davon!!!

Name: Philipp

Datum: 28. April 2015

 

Coole Homepage - aber mit einigen Fehlern...

Coole Homepage. Das Buch natürlich auch.
Aber die Homepage enthält ein paar Fehler und ist teilweise etwas plakativ und realitätsfremd. Oder haben Sie schonmal ernsthaft versucht, das Internet zu nutzen, wenn Cookies komplett deaktiviert sind?
Ein Fehler ist z.B. die Schlussfolgerung, dass ein 32-bit-Firefox zwangsläufig auf einem 32-bit-Betriebssystem läuft, wie mir der Einblender glauben machen will - natürlich mittels Cookies. Aber ich nutze Firefox auf Mountain Lion, welches ein 64-bit-Betriebssystem ist...
Übrigens, statt Cookies komplett zu deaktivieren bevorzuge ich private Browsing und die Einstellung, dass der ganze Verlauf und die Cookies gelöscht werden, wenn Firefox beendet wird. So kann ich das Intenet komfortable nutzen und habe trotzdem unter Kontrolle, was ich wo preis gebe.

Name: T. Truckle

Datum: 17. April 2015

 

ZERO...

...lese ich gerade mit Interesse und Spannung auf dem täglichen Weg zur und von der Arbeit.
Die meisten Adressaten, nämlich die Bevölkerungsgruppe, die ziemlich ungeniert mit ihren Daten umgeht, erreichen Sie wahrscheinlich mit "Lesebüchern" eher nicht. Und die, die gerne und viel lesen, verstehen die Problematik vielleicht nicht als so schwerwiegend und dramatisch. Dass Buch richtet sich also an die, die irgendwo dazwischen "hängen", à la Ihre Protagionistin Cyn? Ich wünsche Ihnen, dass Sie hoffentlich nicht nur gegen Windmühlen zu Felde ziehen (müssen), ...aber meine "privaten" Facebook-Fotos werde ich heute wohl doch noch nicht löschen. Vielleicht aber morgen, oder Anfang nächster Woche, oder...

Name: Harakiri

Datum: 06. April 2015

 

Big Brother

Wohin flieht man in der heutigen, vernetzten Welt wenn man nie unbeobachtet ist?

Diese Frage stellt sich Cyn, nachdem sie in den Strudel um Datenüberwachung und Manipulation gerät. Fast zufällig stolpert die Journalistin in dieses Abenteuer und merkt sehr schnell, dass diese virtuelle Welt sehr verlockend ist.

Sehr erschreckend ist der neue Roman von Marc Elsberg. Einesteils ist hier der Segen der modernen, technisierten Welt zu sehen, auf der anderen Seite, wie schnell so etwas ins Negative abdriften kann. Wie schnell man davon abhängig wird zeigt sich nicht nur an den Beispielen der Jugendlichen im Buch, nein, Millionen von Erwachsenen sind bereit, ihre Daten ans Netz zu verkaufen.
Ganz weit hergeholt ist diese Thematik ja nicht, was das Buch zu einem sehr aktuellen Reißer macht. Die Snowden-Affäre, NSA und facebook werden ebenso erwähnt wie die Erfassung der Kreditkartendaten und die Sammlung und Bündelung unserer Suchen, Einkäufe und Wege im Internet durch Google. Beim Lesen hat man das Gefühl, dass sich die Organisation „Zero“ immer direkt an den Leser wendet und nahezu jeder fühlt sich hier auch angesprochen! Denn wer hat kein Facebookprofil? Kauft nicht mal eben bei Amazon ein oder bucht eine Reise nach Italien? So sind die Wege nahezu jedes Internetnutzers verfolgbar – und genau das hält uns Marc Elsberg hier vor Augen.

Ich für mich habe mir vorgenommen, in Zukunft noch etwas sensibler mit meinen Daten umzugehen. Wobei ja eh jede Email mitgelesen werden kann. Ganz zurück geht wohl nicht mehr, aber mehr Vorsicht ist auf jeden Fall geboten, sonst gibt es wirklich bald eine Diktatur des Internets, wie sie der Autor hier entwirft.
Sicher, alles ist fiktiv, aber teilweise existiert die Technik dazu schon! Anfangs fand ich ein wenig schwer ins Buch, weil die Techniken recht ausführlich beschrieben waren und Otto Normalinternetter hier stellenweise wohl etwas überfordert ist. Auch die vielen Charaktere, die am Anfang eingeführt werden und die verschiedenen Organisationen mit ihren Zielen muss der Leser erst einmal sortieren bevor sich der richtige Lesegenuss dann auch einstellt. Aber dann ist man genauso gefangen wie die User von „freemee“
Einige Zitate aus dem Buch, die nachdenklich machen:
"Die Tatsache der Überwachung sichert die Unterwerfung" s. 355
Zum Thema Stromsparzähler. Allein dass ich weiß, dass mich jemand sieht oder kontrolliert lässt mich mein Verhalten ändern. - lässt sich die Menschheit so sehr verbiegen?

"Wir wissen mehr denn je über jeden einzelnen, aber weniger denn je, wem wir vertrauen können" * S. 358* Erstens das und zweitens wird alles ja auch viel unpersönlicher. Was soll ich noch jemandem erzählen, der eh schon alles über mich weiß`? Welchen Wert bekommen in solch einem Zukunftsszenario persönliche Gespräche?
„Ist IHR Besser auch besser als MEIN Besser?“ Woher nimmt Carl die Zuversicht, dass nur seine Ideen und Werte zählen? Jeder Mensch ist individuell und denkt anders, daraus einen Einheitsmenschen stricken zu wollen passt nicht in unsere Gesellschaft.

Der Schlusssatz: "... oder ist es ein Satellit?" hat mir ganz besonders gut als Abschluss gefallen. Er rundet das Buch ab und bringt alles noch einmal auf den Punkt.

Fazit: ganz sicher kein Buch, das man mal eben so liest. Dieses Buch benötigt etwas Zeit, in manche Dinge muss man sich erst hineindenken oder darüber nachdenken. Aber ein Buch, das nachdenklich macht und vielleicht ein wenig Sensibilität in der Bevölkerung weckt.

Name: Sabine Lange

Datum: 02. April 2015

 

ZERO ist Pflichtlektüre!

Dieses Buch ist das perfekte Geschenk für alle, die meinen, Kameraüberwachung in der Öffentlichkeit würde ihre Sicherheit erhöhen, für alle, die mit Selbstverbesserungssoftware gegen das eigene schwache Ich kämpfen, anstatt gegen die Probleme unserer Zeit und ihre Verursacher anzugehen. Ein kleines Minus: Die Balance zwischen spannender Handlung und technischen Erläuterungen ist m. E. nicht so gelungen wie in BLACKOUT. Trotzdem: Ich hoffe, dass ZERO bald auf Englisch erscheint, damit einige meiner Freunde endlich ihre Scheuklappen ablegen.

Name: BeckysWorldofBooks.de

Datum: 22. März 2015

 

Grandioser Thriller

Auch dieses Buch von Marc Elsberg zeigt, wenn auch etwas überspitzt, wie sehr sich die Menschen heutzutage auf elektronische Geräte und Apps verlassen. Das dabei die Privatsphäre eine völlig andere Bedeutung bekommt und sich der gesellschaftliche Status erheblich verändert, wenn man auf die Technik verzichtet, ist denke ich den wenigsten bewusst. Wer sich gern mit neuer Technik beschäftigt bzw. auf dem relativ neuen Stand ist, wird mit diesem Buch gut fahren. Ich denke aber auch, dass diejenigen die so etwas nicht interessiert, eher schlecht in das Buch hereinfinden werden oder aber schnell das Interesse verlieren könnten.

Geschrieben wurde die Geschichte aus den Perspektiven mehrerer Protagonisten. Außerdem gibt es öfter ganz kurze Zwischensequenzen von „Zero“, welche zum Teil sogar als Terroristen bezeichnet werden. Wer sich aber wirklich mit dem Geschehen befasst und in das Buch hereinfindet, stellt ganz schnell fest, dass nicht alles so ist, wie es scheint.

Der Autor hat es geschafft, diese brisanten Themen in einer sehr spannenden Geschichte unterzubringen. Wie ich beim Besuch seiner Lesung in Hamburg erfahren konnte war, dass es durchaus viele Details im Buch gibt, die genau so oder ähnlich geschehen (sind).

Ich mochte das Buch wirklich sehr, auch wenn es mich erschreckt hat, was heutzutage alles schon möglich ist, von dem man nicht mal etwas ahnt. Umso besser das Marc Elsberg mit seinem Werk ein bisschen Licht ins Dunkle gebracht hat.
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Name: Henning Geschwandtner

Datum: 18. März 2015

 

Spannend bis zur letzten Seite

Ich habe beide Bücher gelesen und dabei auf so manche Stunden Schlaf verzichtet - ich konnte einfach nicht aufhören und musste weiterlesen. Einfach Klasse - ich warte auf das nächste spannende Buch

Name: Pixelschubser.in

Datum: 18. März 2015

 

Spannend, packend und gut recherchiert!

Ich bin eigentlich überhaupt keine Thriller-Leserin, doch die Thematik interessiert mich einfach, so als Informatikerin, Facebook-Junkie und Internetsuchti. Jeder sollte sich mit dem Thema befassen. Es ist ständig präsent – es passiert tagtäglich, dass unsere Daten erfasst werden und von Firmen für eigene Zwecke missbraucht werden. Seien es Suchanfragen auf Google, das Vorzeigen der Paybackkarte oder einfach nur Surfen im Internet. Überall wird mitgeloggt um uns in unserem Kaufverhalten zu beeinflussen. Und das ist nur ein kleiner Teil vom großen Ganzen. In den falschen Händen kann mit solchen Daten weit mehr angerichtet werden.

Zum Inhalt: Ein Blick in die unvermeidliche Zukunft? Heutzutage werden alle möglichen Daten über uns gesammelt und das meiste bekommen wir nicht einmal mit. Daraus wird unser Verhalten analysiert, kalkuliert und im Voraus berechnet. Nach einem Spionageanschlag auf den amerikanischen Präsidenten muss sich Journalisten Cynthia Bonsant mit dem Thema befassen und ist schockiert, wie viel das Internet schon über sie und ihre Mitmenschen weiß. Und ist es nur Zufall, das ein Mitschüler ihrer Tochter kurz nach einem Telefonat mit ihr vor den Zug stürzt? Was wollte er ihr mitteilen und ist er wirklich selber gesprungen? Und wo zur Hölle ist sie da hinein geraten?



Mein Fazit: Das Buch ist packend und spannend! Die Thematik ist interessant und in meinen Augen gar nicht so zukunftsfremd. Der Autor wendet im Prolog ähnliche Worte an den Leser: Ein Cyber-Krimi oder wirklich Zukunftsmusik? Wenn ich die Werbung von diversen Lifelogging-Apps im Fernsehen sehe, überlege ich, wie weit wir überhaupt noch von solch einem Leben entfernt sind. Ich glaube, nicht all zu weit. Der Autor hat recht: Wer die Augen davor verschließt, macht sich nicht minder schuldig.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen! Es ist für jeden Laien verständlich geschrieben, hat sogar ein Glossar mit Erklärungen und eine Übersicht mit den Hauptcharakteren hinten drin. Und ich muss zugeben, die Übersicht mit den Figuren fand ich wirklich hilfreich, denn ich mag es nicht, wenn zu viele Figuren im Buch auftauchen und man sie nicht mehr zuordnen kann.

Name: Shaakai

Datum: 17. März 2015

 

»ZERO. Sie wissen, was du tust« von Mark Elsberg

Die Journalistin Cynthia Bonsant ist eine Frau vom alten Schlag. Smartphone, Glasses oder Crowd sind für sie Begriffe aus einem Paralleluniversum und die Internetaktivitäten ihrer pu­bertierenden Tochter Viola beäugt sie mehr als kritisch.
Als eine Aktivistengruppe namens Zero, die sich gegen Totalausspähung stark macht, in einer Aktion den amerikanischen Präsidenten bloßstellt, um aufzurütteln, wie leicht Überwachung möglich ist, schrillen auch beim Londoner Daily, für den Cynthia arbeitet, alle Glocken und man wittert die große Story. Cynthia soll die Geschichte um Zero recherchieren und darüber berichten. Währenddessen sieht man bei Freemee, dem Datensammel-Markführer, die Chan­ce, aufgrund der Suche nach Zero sich selbst ins beste Licht zu rücken und mittels einer insze­nierten Jagd auf Zero neue Nutzer zu gewinnen. Cynthia wird zur unfreiwilligen Jägerin auf die Köpfe von Zero und gerät zunehmend zwischen die digitalen Fronten eines gigantischen Cyberkrieges, der sie in höchste Gefahren bringt.
Wie futuristisch ist diese Vorstellung?

Der gebürtige Österreicher Mark Elsberg ist im literarischen Feld schon lange kein Unbe­kannter mehr, nachdem ihm 2012 mit dem Technik-Thriller Blackout – Morgen ist es zu spät (Blanvalet) der große Durchbruch gelang. Seine Liebe zu hochaktuellen, technikaffinen The­men scheint ihm im Blut zu liegen und so überrascht es keineswegs, daß er auch mit seinem neuen Werk Zero. Sie wissen, was du tust (Blanvalet) den Finger auf Probleme unserer Ge­genwart legt. Thema: Internet, New Technology, Big Data und Überwachung. Und der mo­derne Mensch im Umgang mit seinen eigenen Kreationen.

»Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Datenkraken zerschlagen werden müssen.« Das sind Zeros Worte am Ende jedes Videos, das sie onlinestellen, um auf Mißstände im digitalen Um­gang hinzuweisen. Und sie lassen nichts unversucht, um genau dieses Ziel zu erreichen. Ihnen gegenüber steht der riesige Datenkrake Freemee, der mit seinem Programm den Menschen eine Unterstützung in Lebensfragen sein will. Und nebenbei noch seine eigenen Experimente in Punkto Manipulation der Nutzer macht.
Das Besondere an diesem Buch ist seine hohe Aktualität. Für den Otto-Normal-Leser werden viele der benannten Techniken noch wie Zukunftsmusik klingen, dabei sind sie schon lange im Einsatz. Möglichkeiten zur monetären Verwertung der eigenen, gesammelten Daten gibt es schon zuhauf in digitalen Leben, Algorithmen zur Vorausbestimmung menschlichen Verhal­tens sind feste Bestandteile vieler Internetplattformen und der Cyberkrieg ist in vollem Gange.
Elsberg zeigt hier einmal mehr, daß er auf diesen hochaktuellen Gebieten bewandert ist und daß er ebenfalls in der Lage ist, die Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen, um ein bloßes Schwarz-Weiß/Gut-Böse-Denken zu vermeiden. Denn man bekommt zwar deutlich die Gefahren der Nutzung der neuen Medien vorgeführt und wird auch zur sinnvollen und verantwortungsvollen Nutzung ermahnt, aber Vorteile werden nicht aus Ignoranz oder drama­turgischen Gründen unter den Tisch fallen gelassen. So will dieses Buch auch keine positivis­tische Utopie oder schwarzmalende Dystopie werden, sondern ein Abbild der Gegenwart mit einem Blick in die Zukunft geben. Und das gelingt auf ganzer Linie.
Die Geschichte hat Hand und Fuß und ist dramaturgisch klug aufgebaut. Die Verfolgungsse­quenzen sind spannend und zum echten Mitfiebern gemacht, die ruhigen Episoden sind durch­zogen von gehaltvollen Diskussionen und dem Abwägen der Vor- und Nachteile. Schön ge­zeichnete Figuren runden das Bild noch ab, auch wen die Konstellation »Mutter, die keine Ahnung von Technik hat« und »Tochter, die total technikaffin ist« etwas stereotyp daher­kommt. Jeder der Charaktere hat seine eigene Art und trägt auf ihre Weise zum Geschehen bei. Einzig die Liebesbeziehung von Cynthia zu dem ihr an die Seite gestellten Informatiker ist manchmal etwas zuviel des Guten und findet nicht immer einen sinnvollen Platz in der Geschichte.

Aber sonst war das eine Geschichte eine der besten in letzter Zeit: spannend, nachdenklich, aktuell und stellenweise auch brisante Themen aufgreifend. Dieses Buch kann dem Leser durchaus ein stückweit die Augen öffnen und ihn zu einem bewußteren Umgang mit den digitalen Medien bewegen. Denn sie sind in den falschen Händen durchaus eine Gefahr. Und in den richtigen ein Segen für die Menschheit. Es kommt nur darauf an, wer es nutzt.

Ich danke blanvalet für die Zusendung des Rezensionsexemplares und BloggDeinBuch für die Vermittlung.

Name: Daniel Bartholmes

Datum: 17. März 2015

 

Spannende Geschichte rubd um die digitale Zeit

Das Buch hat mir sehr viel Spaß bereitet. Es ist sehr spannend und außerdem hält es einem jedem Smartphone-,Tablet oder normalen PC-Nutzer den Spiegel vor die Nase. Wie durchsichtig sind wir tatsächlich? Diese Frage habe ich mir während des Lesens immer wieder gestellt.

Ich hoffe Sie werden nach Blackout und Zero dieser Art von Geschichten treu bleiben.