Leserstimmen

Name: Michelle T. // Rainbow

Datum: 14. Juni 2015

 

Ein toller Roman, der über das Internet aufzuklären versucht und das auch schafft!

"Erst in diesem Moment begreift sie, was die großen Internetunternehmen hinter verschlossenen Türen seit Jahren wirklich treiben. Und irgendeiner dieser zahllosen Punkte in diesem monströsen Gespinst gegenseitiger Verbindungen und Abhängigkeiten ist sie, unlösbar darin verwoben."


TITEL
Den Titel empfinde ich als ganz in Ordnung. Er ist kurz, gibt aber auf den ersten Blick keinerlei Auskunft über das Buch selbst. Ich finde ihn in Ordnung, da auch das Buch von einem gewissen "Zero" handelt. Es geht zwar nur in gewissen Teilen so "richtig" um ihn, aber er wird oft erwähnt, weshalb ich damit gut leben kann.
1 | 2 Punkte

COVER
Ein Cover hat das Buch ja eigentlich eher nicht. Wer genauer hinsieht, erkennt womöglich die auch eher dunkel gehaltenen Zahlen. Jedoch sind das immer dieselben. Wären es immer verschiedene gewesen, hätte ich das gar nicht schlecht gefunden. Wie ein Spion als Buch. Auch gut gefallen hätte mir ein HTML-Code oder sowas. Jedoch ist das leider nicht der Fall. Die Aufmachung des Buches gefällt mir jedoch ganz gut - das Schwarz passt sehr gut zum Inhalt und der Titel hebt sich deutlich hervor. Trotzdem nicht ganz mein Geschmack.
1 | 3 Punkte

INHALTSANGABE
Die Inhaltsangabe gefällt mir nicht nur auf den ersten Blick sehr gut, sondern auch auf den Zweiten. Sie gibt einfach die Informationen, die man kennen muss, wenn man in das Buch einsteigt. Man lernt die beiden wichtigsten Personen kennen - Zero und Cynthia.
4 | 4 Punkte

IDEE / THEMA
Die Idee des Buches gefällt mir sehr gut. Ich war positiv überrascht davon, wieviele Details Marc Elsberg eingearbeitet hat. So hatte ich das Gefühl, auch die wirklichen Details zu kennen und auch in die Einzelheiten eingeweiht zu sein. Das Thema an sich ist mir eigentlich recht unbekannt gewesen. Also ich hatte nicht viel Ahnung davon, wie das Internet uns ausbeutet. Doch in dieser Hinsicht hat "Zero" mir tatsächlich die Augen weiter geöffnet. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass wir so extrem überwacht werden.
4 | 4 Punkte

UMSETZUNG
Die Umsetzung war für mich eher Durchschnitt. Weder besonders positiv, noch besonders schlecht. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die anfangs nicht erklärt werden. Es war realtiv verwirrend, als ich mich hineingelesen habe. Nach einer Weile ging es jedoch dann. Jedoch wurden dann auch die letzten Zweifel im Personenverzeichnis behoben.
2 | 4 Punkte

SCHREIBSTIL
Der Schreibstil gefiel mir im Grunde gut. Marc Elsberg hat mich wirklich überrascht, da ich nicht mit einer solch guten Umsetzung gerechnet hätte, was die Formulierung seiner Sätze anbelagt. Jedoch waren die Seiten voll von Fachbegriffen, was ich jetzt nicht weiter schlimm fand, da ich Fachwörter sehr gerne mag und man so noch etwas lernen kann durch die Bücher, die eigentlich zur Unterhaltung gedacht sind. Leider habe ich jetzt nicht das dringende Bedürfnis, noch mehr von ihm zu lesen. Marc Elsberg schreibt gut, aber nicht weiter außergewöhnlich.
3 | 5 Punkte

CHARAKTERE
Teilweise waren mir die Charaktere wirklich suspekt. Ich konnte zu kaum einem Charakter einen wirklichen Bezug aufbauen. Cynthia wuchs mir mit der Zeit langsam ans Herz und gegen Ende hatte ich dann auch einen Draht zu ihrer Tochter Viola, kurz Vi, gefunden. Doch alles in allem waren mir die meisten Charaktere nicht wirklich sympathisch und ich mochte sie leider nicht.
1 | 3 Punkte


GESAMTEINDRUCK
"Zero" ist für mich kein Thriller. Das wollte ich zuerst mal loswerden. Auch wenn es auf den ersten Blick danach aussieht - Thriller sind für mich Bücher, in denen viele Menschen auf grauenhafte Weise sterben. Das ist bei "Zero" aber nicht der Fall. Im Grund geht es um Cynthia, die versucht, den geheimnisvollen Internetaktivisten Zero zu finden. Alles in allem hat mir das Buch jedoch ganz gut gefallen, auch, wenn es an einigen Ecken und Kanten an mehr Inhalt, Details und Behutsamkeit gefehlt hat.

"Wir wissen, dass in der Vergangenheit manches schiefgelaufen ist. Aber Sie wissen auch, dass wir es sofort abgestellt haben, als wir davon erfuhren. Unser oberstes Anliegen ist, unseren Nutzern ein optimales Produkt zu bieten."

16 | 25 Punkte ~ Ein toller Roman, der über das Internet aufzuklären versucht.

Name: Janine Engel alias Jeanne D'arc

Datum: 03. Juni 2015

 

Ein empfehlenswerter Thriller

Jeder Schritt, jeder Atemzug jedes Blinzeln wird überwacht
Allein bist du schon lange nicht mehr und das Wort privat hat eine ganz neue Bedeutung!
Zero. Sie wissen was du tust & du ermöglichst ihnen diese totale Überwachung auch noch selbst!

Cover:

Das Cover ist schon wie jedes von Blackout ist rein schwarz und nur der Titel durchbricht die Schwärze, der in diesen Fall "Blau" ist. Nichts besonders aber auf gar keinen Fall unscheinbar. Irgendwie finde ich das Cover eben durch seine Schlicht sehr interessant!

Schreibstil:

Der Schreibstil ist ähnlich wie jener von Blackout, gespickt mit schönen Wörter die man auf den ersten Blick als Laie nicht erkennt, da Herr Elsberg jedoch ein aufmerksamer Autor ist und weiß dass viele Leser dies nicht als selbstverständlich erachten gibt es im Anhang des Buches ein ausführliches Glossar um sein Wissen rund um Computer und das Internet ein wenig auf zu bessern. Mit Stilmittel wird auch in Zero nicht gegeizt und so erwartet den Leser ein spannender Thriller mit Höhen und Tiefen

Meinung:

Das Buch hat eine sehr interessante Thematik nämlich das online Verhalten der heutigen Gesellschaft. Jeder hat ein Smartphone und geht "relativ" locker mit seinen persönlichen Daten um ohne zu wissen was daraus resultieren kann! Was mit unseren Daten passiert wissen wir schon lange nicht mehr außer, dass sie gesammelt und weiterverkauft werden! Welchen Nutzen das für große Unternehmen hat, außer ihre Profitgier zu stillen? Ganz einfach sie können uns vorgaukeln, dass sie uns via Werbung nur das empfehlen was wir "unbedingt" wollen und vor allem brauchen!

Der Thriller geprägt von dieser äußerst interessant Thematik hat jedoch einige Höhen und Tiefen. Teilweise wirkte diese ganzen Vorgänge die beschrieben werden schon etwas langatmig und man wollte doch einfach nur wissen welche Rolle dieser ominöse "Zero" eigentlich spielt. Ein moderner Robin Hood? Oder doch nur ein "Whistleblower" der nach Aufmerksamkeit geiert?

Genau diese Langatmigkeit und die irgendwie fehlende Emotion stört mich etwas. Sicherlich könnte man sagen, all diese Schritte waren Notwendig um die Komplexität und die Schwierigkeit dieses Unterfangen aufzuzeigen! Was das fehlende Gefühl an diversen Schlüsselszene stört mich weniger die Hauptprotagonisten sondern eher ihre Tochter Viola (Vi) die für ihr Alter und der schockierenden Situation mehr wie ein Roboter agiert als ein normal handelnder Mensch. Vielleicht macht sie aber auch die heutige Medienlandschaft geprägt von Gewalt bis zu einem gewissen Teil einfach nicht mehr empfänglich.

Fazit: Ein packender Thriller in einer Online dominierten Welt, natürlich überzogen dargestellt, dennoch sehr interessant wo dieser online Wahnsinn eines Tages hinführen könnte ;)

4 von 5 Sterne

Name: Dr Thorsten Eckmann

Datum: 01. Juni 2015

 

Song zu ZERO-Thema

Sehr geehrter Herr Elsberg, ich gratuliere Ihnen zu ZERO, in dem Sie eine der bedrohlichen Zukunftsperspektiven in spannender Verpackung in eine breite Öffentlichkeit getragen haben.
Während des Lesens ist mir der folgende Song zu dem Thema in den Sinn und letztlich in die Realität gekommen:
Der Puppenspieler auf Youtube, Arbeitstitel: Puppenspieler aktuell 1 .
Falls Sie Zeit und Lust haben, würde mich Ihre Meinung und ggfs weitere Verwendung in Ihrem ZERO Anliegen interessieren.

Mit kreativen und besorgten hamburger Grüssen
Thorsten Eckmann

Name: Andreas Gauger

Datum: 27. Mai 2015

 

ManRank, das wird uns tatsächlich blühen

Ich glaube sehr daran, dass ein tatsächlich existierendes ManRank extrem viele User dazu motivieren würde sich daran zu optimieren.

Name: Katja Koesterke

Datum: 10. Mai 2015

 

Beängstigend und doch schon Realität

Wie sicher ist das WWW wirklich?

Was gibt man eigentlich alles preis - was ist offensichtlich, was versteckt?

Datensicherheit - ein Begriff den sicher jeder in der heutigen Zeit schon mal gehört hat. Oft wird gewarnt, nicht zuviel Informationen, besonders im Internet preis zugeben um Betrügern nicht noch in die Hände zu spielen.

Wie weit allerdings die Kontrolle reichen kann , zeigt dieses beispielhafte Buch des Autors Marc Elsberg.

Geschickt erklärt er in seinem Buch, wie ein Missbrauch stattfinden kann, wo Fallen sind und welche Gefahr wir uns mit zu schnellem Vertrauen begeben.

Der Autor legt in diesem Roman nicht sein Augenmerk auf die Charaktere, sondern eher auch die Handlung zu einem Thema, welches brisant immer hochaktuell sein wird.

Teilweise hatte ich schon den Eindruck ein Sachbuch zu lesen, aber dann doch sehr verständlich erklärt.

Drohnen, Datenbrillen und Kameraüberwachung kennen wir doch alle aus den Nachrichten und Fernsehen, wobei mir sofort eine Meldung eingefallen ist, wo ein gesuchtes Auto in einer Stadt gefunden wurde mit Kameraüberwachung (Kamera wurde gezielt programmiert ein dunkles Auto ect. zu suchen). Wenn man verschiedene Komponenten in Programmen zusammenfasst, werden wir wirklich überall überwacht. Sei es der Verkehr, Telekommunikation, oder sei es beim kaufen, wo unsere Vorlieben "gecheckt" werden. Facebook ist da ein Thema, das sicher Jeder kennt.

Ich persönlich finde das Marc Elsberg mit dem Buch sicher auch die Leser aufrütteln kann, denen dies gar nicht so bewusst ist. Allein die Recherche zu dem Thema muss unheimlich aufwendig gewesen sein, aber ich finde es toll erklärt, so das auch ein Fachidiot wie ich gewisse Dinge verstehen kann.

Um das Buch allerdings zu eine Roman zu machen und nicht zu einem Sachbuch, wäre ein wenig mehr Tiefe zu den Figuren nötig gewesen. Ich bin gespannt, ob der Autor sich noch weiteren realen Themen annimmt, mit Infos, zu denen sich jeder auseinandersetzen sollte.


Fazit

Nachdem mich Marc Elsberg schon mit Blackout voll mitgerissen hat, kam ich um dieses Buch gar nicht drum rum. Das Lob der Medien ist auf jeden Fall gerechtfertigt. Eine Meisterleistung für dieses Genre - Diese Realitätsnähe ist absolut greifbar.

Lediglich die Charaktere hätte ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient

Leseempfehlung!

Name: Cristian Flenker

Datum: 09. Mai 2015

 

Ihre Bücher...

Lieber Herr Elsberg,
Ihre Bücher sind ganz schön gefährlich: es besteht dringende Suchtgefahr und sollten als solches gekennzeichnet werden!!!

Ich dachte, daß ich alle spannende Bücher schon gelesen hätte - aber Sie haben mich was besseres gelehrt...bitte lassen Sie sich nicht zu viel Zeit mit einem neuen Roman...

Name: BuecherLoewe

Datum: 01. Mai 2015

 

Rasant und erschrecken

Es hat mich gefesselt
Dieses Buch ist an Aktualität nicht zu überbieten…
Vorab möchte ich hier gleich mal darauf hinweisen, dass es am Ende des Buches ein Personenregister gibt. Da ich grundsätzlich nie die hinteren Seiten aufschlage ist mir dieses wichtige Detail leider zu spät aufgefallen.
Wir werden gleich am Anfang mit vielen Personen konfrontiert und es ist gar nicht so einfach den Überblick zu behalten. Wer arbeitet bei wem und wer ist nun gerade mit welcher Arbeit beschäftigt? Aber auch ohne das Personenregister habe ich doch recht schnell den Einstieg in die komplexe Story gefunden. Ruck Zuck ist man mitten drin und fängt an über sein eigenes mediales Verhalten nachzudenken. Was teilt man seiner Umwelt eigentlich schon alles so ganz freiwillig mit? Und da ist nicht nur twitter und facebook als Datensammler anzusehen. Wir sammeln Paybackpunkte und haben hier eine Kundenkarte und dort einen Bonuspass…All diese Daten können ausgewertet werden und ich bin mir sicher, dass es bereits mit vielen Daten geschieht…
Dieser Roman spielt genau mit diesem Szenario. Die Daten werden systematisch ausgewertet und benutzt.
Die Hauptprotagonistin ist die Journalistin Cynthia Bonsant. Eigentlich hat sie mit der ganzen neuen Technik nichts am Hut und sie möchte auch gar nicht wirklich tiefer in diese neuen Bereiche eindringen, aber es bleibt ihr gar nichts anderes übrig als sich Stück für Stück in diese für sie neue Welt zu einzutauchen.
Das Buch ist rasant und schnell. Der Schreibstil war in meinen Augen leichtgängig und ich denke mit dem Wissen um das Personenregister ist es noch mal einfacher am Anfang �� Grundsätzlich hat mich das Buch gefesselt, auch wenn ich zum Ende hin die eine oder andere Passage vielleicht nicht ganz gelungen empfand, war die Grundidee wirklich gut.
Mich hat das Buch noch einige Tage weiter beschäftigt und ich habe mir so meine Gedanken zu den Datenkraken gemacht…

Name: Dassis Dreamworld

Datum: 29. April 2015

 

Wieder ein Knaller von Marc Elsberg


Bereits Black-Out hat mich sehr in seinen Bann gezogen. Marc Elsberg versteht es einfach spannend zu schreiben und das Schöne: Nichts ist erfunden, alles ist möglich und oft schluckt man gerade deswegen. Bereits in seinem Vorwort erklärt er, dass alle erwähnten Techniken bereits heute erhältlich, im Einsatz oder zumindest möglich sind. Wenn man dies bis zum Ende denkt, und dazu zwingt einen der Roman, kann einem wirklich ganz anders werden.
Das Konzept von Freemee macht mir wirklich Angst, ist es doch so naheliegend und gar nicht all zu unwahrscheinlich. Nutzer geben selbst alle notwendigen Infos über sich preis und erhalten dafür Handlunsgempfehlungen um ihre Ziele zu erreichen. Über Smartwatches und Datenbrillen wird jede Handlung mitgeschnitten und gespeichert. Im Gegenzug hilft die ActApp mit Tipps das Leben besser zu meistern. Egal ob man abnehmen oder besser in der Schule werden möchte, ob man beliebert sein will oder den perfekten Partner sucht. Für alles gibt es eine App. Und die User nutzen diese gerne und teilen alle verfügbaren Daten bereitwillig.

Das Buch ist der absolute Hammer und sollte direkt als Pflichtlektüre für die Schule eingeführt werden. Mit dem Thema muss man sich einfach auseinander setzen. Zudem ist alles verpackt in einer wilden Verfolgungsjagd quer durch London. Der ehobene Zeigefinger wird so zwar mehr als deutlich, doch die Geschichte ist gleichzeitig so mittreißend und spannend, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen kann.

Ich warte jetzt also schon aufgeregt darauf, worüber Marc Elsberg in seinem nächsten Roman schreiben wird. Ich lasse mich gerne überraschen und kann nur sagen: Mehr davon!!!

Name: Philipp

Datum: 28. April 2015

 

Coole Homepage - aber mit einigen Fehlern...

Coole Homepage. Das Buch natürlich auch.
Aber die Homepage enthält ein paar Fehler und ist teilweise etwas plakativ und realitätsfremd. Oder haben Sie schonmal ernsthaft versucht, das Internet zu nutzen, wenn Cookies komplett deaktiviert sind?
Ein Fehler ist z.B. die Schlussfolgerung, dass ein 32-bit-Firefox zwangsläufig auf einem 32-bit-Betriebssystem läuft, wie mir der Einblender glauben machen will - natürlich mittels Cookies. Aber ich nutze Firefox auf Mountain Lion, welches ein 64-bit-Betriebssystem ist...
Übrigens, statt Cookies komplett zu deaktivieren bevorzuge ich private Browsing und die Einstellung, dass der ganze Verlauf und die Cookies gelöscht werden, wenn Firefox beendet wird. So kann ich das Intenet komfortable nutzen und habe trotzdem unter Kontrolle, was ich wo preis gebe.

Name: T. Truckle

Datum: 17. April 2015

 

ZERO...

...lese ich gerade mit Interesse und Spannung auf dem täglichen Weg zur und von der Arbeit.
Die meisten Adressaten, nämlich die Bevölkerungsgruppe, die ziemlich ungeniert mit ihren Daten umgeht, erreichen Sie wahrscheinlich mit "Lesebüchern" eher nicht. Und die, die gerne und viel lesen, verstehen die Problematik vielleicht nicht als so schwerwiegend und dramatisch. Dass Buch richtet sich also an die, die irgendwo dazwischen "hängen", à la Ihre Protagionistin Cyn? Ich wünsche Ihnen, dass Sie hoffentlich nicht nur gegen Windmühlen zu Felde ziehen (müssen), ...aber meine "privaten" Facebook-Fotos werde ich heute wohl doch noch nicht löschen. Vielleicht aber morgen, oder Anfang nächster Woche, oder...